Fasnacht geht unter die Haut

MLG-Präsident muss sich Tattoo stechen lassen

allgemein

Ein Versprechen, tausende Klicks und bald ein Tattoo: Der Präsident der Maskenliebhaber-Gesellschaft Luzern hat sich auf Social Media zu einer mutigen Wette hinreissen lassen – und diese schneller verloren, als ihm vermutlich lieb ist. Nun steht fest: Der Königs-Böögg geht unter die Haut.

Was als augenzwinkernde Social-Media-Wette begann, wird nun bitterernst – zumindest für die Haut. Die Maskenliebhaber-Gesellschaft der Stadt Luzern (MLG) sorgte vergangene Woche für Aufsehen, als sie auf Instagram ankündigte: Erreicht ihr Account bis zur Lozärner Fasnacht 2026 die Marke von 3’000 Followern, lässt sich der amtierende Präsident Stefan Büsché Bucher das Vereinswappen tätowieren. Und zwar den markanten Wappen-Kopf, den Königs-Böögg. Bestätigt wurde das Versprechen persönlich – per Videobotschaft.

Ziel erreicht
Die Community liess nicht lange auf sich warten. Innert weniger Tage war das Ziel nicht nur erreicht, sondern deutlich übertroffen: Über 3’200 Follower zählt der Account inzwischen auf Instagram. Damit ist klar: Der Präsident hält Wort. Wie die MLG nun selbst bestätigt, wird sich Büsché in den kommenden Tagen das Logo unter die Haut stechen lassen.

Wo genau das Tattoo seinen Platz finden wird, bleibt vorerst geheim – was die Gerüchteküche auf Social Media ordentlich anheizt. Von Oberarm bis Wade ist alles im Gespräch. Sicher ist nur: Die Vorfreude ist gross. Wir sind gespannt auf das Resultat und sagen schon jetzt: Versprechen eingelöst – Fasnacht gelebt.